KÜNSTLER

Julia Deschberger, geboren 1991 in Schärding, erhielt ihren ersten Klarinettenunterricht im Alter von acht Jahren. Ab 2006 besuchte sie das Musikgymnasium in Linz und begann zeitgleich ihre Instrumentalausbildung an der Anton Bruckner Privatuniversität bei Gerald Kraxberger. Im September 2015 schloss sie ihren „Bachelor of Arts“ an der Klarinette und im April 2019 ihren „Master of Arts“ mit Schwerpunkt Bassklarinette an der ABPU in Linz mit „Ausgezeichnetem Erfolg“ ab. Während ihres Studiums besuchte sie Meisterkurse bei Klarinettisten und Bassklarinettisten wie Ralph Manno, Gerald Pachinger, Petra Stump-Linshalm, Heinz-Peter Linshalm und Harry Sparnaay. Neben ihrer Lehrtätigkeit am Oberösterreichischen Landesmusikschulwerk für Klarinette und Musikalische Früherziehung ist Julia Gründungsmitglied des DUOs „BornTwoBass“ (Bassklarinette und Baritonsaxophon) und ist Mitglied mehrerer Oberösterreichischen Orchester und Ensembles mit künstlerischen Auftritten in Österreich und Deutschland, wie dem Brucknerhaus in Linz, dem Porgy & Bess in Wien, oder auch dem Theater an der Rott in Eggenfelden.

Die (Ober)Österreichische (Bass)Klarinettistin und Tänzerin Teresa Doblinger (*1992) befindet sich derzeit in dem intensiven zeitgenössischen Tanztrainingsprogramm Performact in Portugal. Zuvor absolvierte sie den Master für «Performance Practice in Contemporary Music» mit dem Klangforum Wien an der Kunstuniversität Graz mit Auszeichnung. Im Laufe dieses Masters verbrachte sie ein Jahr in Brüssel mit dem Ensemble Ictus, das ihr große Offenheit u.a. im Zugang zur Kunst lehrte. Den Grundstein ihrer Ausbildung mit (Bass)Klarinette legte der langjährige Unterricht mit der Klarinetten-Koryphäe der zeitgenössischen Musik Ernesto Molinari an der Hochschule der Künste Bern. An selbiger Hochschule konnte sie außerdem von einem Minor in Tanz und umfassenden Erfahrungen mit Théâtre Musical profitieren.

Ereignisse wie die Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik, die Impuls Akademie Graz und die Klangspuren Schwaz führten sie zu Begegnungen mit inspirierenden Persönlichkeiten in der zeitgenössischen Musikwelt (u.a. Mark Andre, George Aperghis, Bas Wiegers, uvm.). Zusätzlich bereicherten Künstler wie Beat Furrer, Tom Pauwels, Jennifer Walshe und die Zusammenarbeit mit jungen Komponisten ihren künstlerischen Horizont. Sie hat Auftritte in ganz Europa, unter anderem mit namhaften Ensembles (Schallfeld, Ensemble XX. Jahrhundert, Ictus, Collegium Novum Zürich, uvm.). Ihre eigenen Projekte durfte sie beispielsweise in der Dampfzentrale Bern und dem NeuNow Festival in Amsterdam auf die Bühne bringen.

Sie ist die Initiatorin und Hauptorganisatorin des Hörsturm-Festivals für zeitgenössische Musik und Performance in Ried im Innkreis (Oberösterreich).

Lukas Dworschak (1993 in Innsbruck) – Visualisierung: Animation – studiert seit 2016 in der Klasse für Malerei und Animation an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Der Künstler bewegt sich in seinen Arbeiten an der Grenze zwischen Physischem und Digitalem und bedient sich hierfür der unterschiedlichsten Medien – von klassischer Malerei bis hin zu Virtual Reality Konzepten. Dabei erforscht er vor allem die damit verbundenen Vorstellungen, Utopien und Auswirkungen, welche durch die Verschränkung der beiden Räume entstehen.

Die Saxophonistin Andrea Edlbauer versteht sich als Musikerin, Pädagogin und Kreativschaffende. Musikalisch nimmt sie sich einem breit gefächerten Repertoire an. Ein besonderes Interesse gilt der zeitgenössischen Musik, wobei ihre klassische Ausbildung am Saxophon die Grundlage bildet.

Mit dem preisgekrönten Ensemble Laut. und dem Duo Edlbauer & Neu verschreibt sie sich progressiven und zeitgenössischen Ansätzen. Ihr Interesse an interdisziplinären Projekten zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit Kreativschaffenden der Angewandten Kunst. Mit der Künstlergruppe Bildermacher präsentiert die Saxophonistin gemeinsam mit Lukas Dworschak & Saleh Rozati eine Multimedia-Performance, welche zeitgenössische Saxophonliteratur mit Live-Elektronik und Visuals verbindet. Kammermusikalisch ist sie mit dem Saxophonquartett saXTon unterwegs.

Als Pädagogin unterrichtet Andrea seit 2014 Saxophon im OÖ Landesmusikschulwerk. Sie ist Preisträgerin diverser Wettbewerbe wie beispielsweise des Fidelio- Wettbewerbs (2019) und des Windkraft-Kunstwettbewerbs (2019). Die Saxophonistin ist Stipendiatin des BKA für den künstlerischen Nachwuchs des Landes in den Bereichen Musik und darstellende Kunst 2020.

Die Cellistin Ellen Fallowfield ist eine aktive Interpretin und Forscherin im Feld der zeitgenössischen Musik. Sie studierte Violoncello bei Martina Schucan an der ZHDK in Zürich und bei Andreas Lindenbaum an der KUG in Graz. Spezialisierte Studien im Bereich der Interpretation zeitgenössischer Musik unternahm sie an der Hochschule für Musik in Basel und beim Klangforum Wien an der KUG Graz. Ein Stipendium des Leverhulme Trust ermöglichte ihre PhD-Studien an der University of Birmingham/Hochschule für Musik Basel (Performance-Praxis von zeitgenössischer Cellomusik). Sie erweiterte ihre PhD-Arbeit und konzipierte damit die Internetseite www.cellomap.com. Als Interpretin Neuer Musik ist sie an wichtigen internationalen Festivals aufgetreten (Ultraschall Berlin, Huddersfield Contemporary Music Festival, Mixtur Barcelona, Musik Triennale Köln, Acht Brücken neue Musik für Köln, Musikfest Berlin, Lucerne Festival) und ist Gründungsmitglied verschiedener Ensembles, darunter Eunoia Quintett, Two New und Lemniscate. Die enge Zusammenarbeit mit etablierten und vielversprechenden jungen KomponistInnen ist ein essentieller Teil ihrer Arbeit.

Lisa Felbermayer ist eine klassische Saxophonistin aus dem Bezirk Wels Land. Sie schloss 2018 das IGP Studium an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Peter Rohrsdorfer ab. Seither ist sie im Masterstudium für Instrumentalpädagogik ebenfalls bei Peter Rohrsdorfer. Derzeit unterrichtet sie im oberösterreichischen Landesmusikschulwerk.

Ihre künstlerische Tätigkeit umfasst unter anderem das Mitwirken im Orchester von Musicalproduktionen (Bad Leonfelden, Bad Hall), Projekte mit dem Landesjugendorchester Oberösterreich und dem österreichischen Jugendblasorchester, sowie interdisziplinäre Projekte mit einem Schauspieler und mit einer experimentellen Gestalterin.

Sie besuchte Meisterkurse unter anderem beim Rascher Saxophone Quartett, Philippe Geiss, Oto Vrhovnik, Henriette Jensen und Johannes Thorell, sowie Fortbildungen bei Klaus Dickbauer und Christian Maurer.

Gerald Fiebig, 1973 in Augsburg geboren, wo er auch lebt. Er ist Audiokünstler, Lyriker und Kulturmanager. Als Komponist vor allem elektroakustischer Stücke für Radio, Tonträger und Konzert ist er Mitglied der DEGEM (Deutsche Gesellschaft für elektroakustische Musik) sowie der Augsburger Gesellschaft für Neue Musik. Mit Elisabeth Haselberger arbeitet er seit 2015 in den Bereichen Konzert, Musikpädagogik und Klanginstallation zusammen.

Weblink: www.geraldfiebig.net

Davide Gagliardi (1988) ist ein Komponist, Performer, Elektronik-Musiker und Sound-Director. Spezialisiert auf elektronische Musik enthält sein Repertoire eine Auswahl an akusmatischen Stücken, Live-Electronic Performances für Solo Instrument und großes Ensemble und Erfahrungen mit Musiktheater. Er arbeitete mit zahlreichen Künstlern und Ensembles zusammen wie dem Klangforum Wien, Marco Fusi, Dimitrios Polisoidis, Mauro Lanza, Jorge Sanchez Chiong, Clarence Barlow, Franziska Baumann, Quartetto Maurice und Agostino di Scipio. Als Sound Director arbeitete er an zahlreichen Veranstaltungsorten – unter den wichtigsten sind das Teatro Farnese die Parma, Radio Kulturhaus (ORF) Wien, Dom im Berg in Graz, Wiener Konzerthaus, Darmstädter Central Station – und Festivals wie Signale, Impuls, Klangspuren, Wien Modern, Elevate, Jeunesse (AT), Risonanze Erranti, Emergenze Sonore (IT), inter/action III (UK), Afekt (EST) und Novalis (HR).

Seine kompositorischen Werke sind hauptsächlich als künstliche Systeme von gegenseitigen Abhängigkeiten konzipiert, wo die akustische und digitale Welt in einer einzigartigen und dynamischen Schalldimension verschmelzen. Seine Kompositionen wurden an Festivals, Konzferenzen und in den wichtigsten europäischen Veranstaltungsorten präsentiert. Besonders erwähnenswert sind Venedig (Ateneo Veneto, Biennale Musica 55th and 56th edition), Graz (IEMCube, Minoritensaal, Mumuth, ESC Gallery, HDA), Rom (Accademia Nazionale die Santa Cecilia), Karlsruhe (ZKM – GLOBALE: next_generation 6.0), Darmstadt (48. Internationale Ferienkurse für Neue Musik), Antwerpen (deSingel), Wien (Echoraum), Birmingham (BEASTFeaST), Bolzano (Transart Festival), undBerlin (Villa Elisabeth).

Seit 2016 ist er als Elektronik-Musiker und Sound Director vom Schallfeld Ensemble aktiv. Außerdem ist er seit Dezember 2019 Leiter des selma Studios für Elektronische Musik und Akustik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt.

Er erhielt seinen Bachelor-Abschluss in Komposition und neue Technologien in Venedig und vervollständigte seinen Master in Computer Music an dem IEM Graz mit Marko Ciciliani.

davidegagliardi.eu

Ferdinando Gagliardi
Tänzer und Choreograph

Ferdinando Gagliardi graduierte in klassischem Tanz an der «Neapolitan dance academy» von Mara Fusco (1985) und gewann ein Stipendium für professionelle Tanzentwicklung organisiert von der EU am «Ater Belletto» im Valli Theater in Reggio Emilia (1985). In Paris studierte er zeitgöenssischen Tanz mit Peter Goss und Carolin Carlson (1989).

Er debüttierte als klassischer Tänzer zuerst mit der «Italian Ballet Company» unter der Regie von Carla Fracci, dann am Teatro del Maggio Musicale Fiorentino unter Eugène Pliakoff (1986). Er nahm als Tänzer der Kompanie Ballet Theater, Micha Van Hoecke›s Ensemble, an zahlreichen Produktionen von Shows und Touren in internationalen Theatern und Festivals teil – u.a. dem Cirque Royal in Brüssel, dem Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, dem San Carlo Theater in Neapel, dem Festvial die Due Mondi di Spoleto und dem Ravenna Festival (1986-1993). Zwischen 1990 und 2004 engagierte er sich als Choreograph in der Produktion vieler Shows in Theatern, Opernhäusern, internationalen Festivals und in der Zusammenarbeit mit Orchestern sowohl in Italien als auch auswärts unter anderem mit Theaterregisseuren wie Roberto de Simone, Lorenzo Mariani, Paolo Poli, Remondi & Caporossi, Liliana Cavani oder Opern dirigiert u.a. von Rinaldo Alessandrini (ORT), Christina Pluhar (L›Arpeggiata), Zubin Mehta (Maggio Musicale Fiorentino), Riccardo Muti (Ravenna Festival).

Seine Bewegungsrecherche sucht stets neue Wege, den Körper als universale Ausdrucksform im Bühnenraum zu verwenden.

Laura Gagliardi näherte sich dem Tanz mit der Choreographin Laura Boato, in dem sie als Tänzerin in Incarnazione (2012) an «La Biennale Danza» in Venedig, dem Kilowatt Festival und dem Festival Internationale Oriente Occidente auftrat. In Ferrare traf sie die Tänzerin und Choreographin Alessandra Fabbri, mit der sie in Milka Panayotova›s Projekt «Live Cracks» (2014) zusammenarbeitete. Sie graduierte im BSc in Biologie an der Universität Ferarra (2016). In London erhielt sie ihr Diplom an dem Trinity Laban Concervatoire of Music and Dance (2017-2020). Laura arbeitete als Tänzerin in Giuseppe Frigeni›s Turandot (2020) und in verschiedenen Produktionen der Choreographen Zoi Dimitriou, Lea Anderson (Yippeee!!!, 2019), Elizabeth Kew Ross, Roman Baca und Tara Saclier; als Praktikantin außerdem in der Agudo Dance Company und an The New Riga Theatre und in den Baryshnikov Productions (Brodsky/Baryshnikov, 2019).

Myriam García Fidalgo ist eine auf die Interpretation zeitgenössischer Musik spezialisierte Cellistin. Sie ist Mitglied der Ensembles Schallfeld und Nou Ensemble  und gastiert u.a. mit dem Klangforum Wien und Phace.

Nach Abschluß eines Bachelors am Conservatorio Superior de Salamanca und eines postgraduate-Studienganges an der Musikhochschule Barcelona ESMUC, zieht sie 2007 nach Österreich, wo sie an der Anton Bruckner Universität Linz einen Master im Konzertfach Violoncello bei Prof. A. Pözlberger mit Auszeichnung absolviert.
Parallel dazu belegt Myriam Garcia beim Klangforum Wien den Masterstudiengang “Performance Practice in Contemporary Music” an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Von der Kunstuniversität Graz erhält sie ein Sonderstipendium aufgrund besonderer Leistungen.
Weitere wichtige Impulse im Bereich der zeitgenössischen Musik waren Meisterkurse mit dem Ensemble Modern und dem Ensemble Recherche sowie bei Lucas Fels, Anssi Karttunen und Roham de Saram.
Myriam Garcia konzertiert u.a. bei den Wiener Festwochen, dem Wien Modern, dem Huddersfield Contemporary Music Festival, dem Musikprotokoll Graz, den Klangspuren Schwaz, dem Shangai Spring Festival, der Biennale Zagreb, Open Music Graz, Fast Forward Wien und dem Festival Escena Contemporánea Madrid.
Als Solistin war sie bei den Stücken  “Précarité” (Frederik Neyrinck), “Berge. Träume” von K. Lang, “Harold in Italien” von C. Eftimiou und “Eros”, de L. de Pablo zu erleben.

2017 erhielt sie das Startstipendium für Musik des BMUKK.

Der 1996 in Ried im Innkreis geborene Percussionist Philipp Gattringer begann im Alter von 8 Jahren Schlagzeug zu spielen. Nach einer Ausbildung zum Maschinenbauingenieur widmet er sich nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung am Mozarteum Salzburg bei Prof. Peter Sadlo ganz der künstlerischen Ausbildung. Dort führte er sein Bachelor Studium bei Prof. Alexej Gerassimez und Ernst Wilhelm Hilgers fort. Derzeit studiert Philipp Gattringer an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Alexej Gerassimez und Jörg Hannabach von den Münchner Philharmonikern.

Kammermusikalisch betätigt er sich regelmäßig bei diversen Formationen: Camerata Salzburg, Pro Brass, Österreichisches Ensemble für Neue Musik (OENM), Ensemble Oktopus, Trombone Unit Hannover und der Blaskapelle Ceska. Mit verschiedenen Schlagzeugformationen (von Duo bis Quintett) tratt er bereits bei der Stiftung Live-Music-Now, den Salzburger Festspielen, dem Klangreisenzyklus Salzburg , der ART Salzburg und den Odeonskonzerten in München auf.

Weiters ist er Substitut beim Mozarteumorchester Salzburg, bei der Bayerischen Staatsoper, bei den Münchner Philharmonikern, beim Münchner Rundfunkorchester, bei der Bläserphilharmonie Salzburg und trat bereits bei den Salzburger Festspielen, den Dialoge Festival Salzburg, den Tiroler Festspielen, dem Moselmusikfestival, dem Kammermusikzyklus im KLK Luzern und der Synchron Stage Vienna auf. Im November 2018 nahm er beim Internationalen Tromp Percussion Wettbewerb in Holland teil und wurde 2019 berechtigt beim ARD Musikwettbewerb mitzuwirken.

Neben einem Percussionduo mit Richard Putz spielt im er auch mit Stefan Gurtner (Klavier) in einem Duo, mit dem er im Herbst 2020 sein Debüt im Salzburger MOS Orchesterhaus und der Reaktorhalle München geben wird.

Elisabeth Haselberger, 1974 in Österreich geboren, lebt sei 2001 in Ulm. Nach ihrem Blockflötenstudium in Linz, Wien und Zürich gründete sie 2002 gemeinsam mit Petra Wurz das DUO RECORDRONIK und beschäftigt sich seither mit der Hybridwelt von Blockflöten und Elektronik. Als Solistin in virtuosen barocken Blockflötenwerken ist Elisabeth Haselberger ebenso aufgetreten wie auch in der Gesamtleitung des Konzertprojektes SONUS LOCI anlässlich des Münsterturmjubiläums 2015 in Ulm. Eine umfassende Unterrichtstätigkeit und ein neuer Focus auf die Musikvermittlung mittels Podcast bereichern den beruflichen Alltag der vielseitigen Musikerin.

Weblinks: Podcast |DUO RECORDRONIK|SONUS LOCI

Mobilis-Quartett. Baritonsaxophon

Goran Jurković zählt zu den aktivsten und vielseitigsten Saxophonisten Kroatiens. Er studierte in Zagreb und Wien bei Prof. Dragan Sremec und Prof. Lars Mlekusch. Als Gastmusiker tritt er regelmäßig mit Orchestern und Bands wie der Zagreb Philharmonie, Cantus Ensemble, Militärorchester Kroatien, HGM Jazz Orchestra Zagreb oder dem Orchester des kroatischen Nationaltheaters auf. Als vielbeachteter Pädagoge organisiert er jährlich eine internationale Saxophonakademie in Jastrebarsko. Goran ist Preisträger zahlreicher internationaler und nationaler Musikwettbewerbe und sowohl solistisch als auch als Kammermusiker sehr aktiv.Seit einigen Jahren unterrichtet er an der Musikschule Jastrebarsko und erzielt gemeinsam mit seinen Schülern regelmäßige Wettbewerbserfolge.

Mobilis-Quartett. Sopransaxophon

Michael Krenn ist Professor für Saxophon am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und leitet aktuell die Saxophonklasse an der MUK Privatuniversität Wien. Seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und der MUK Privatuniversität Wien bei Prof. Lars Mlekusch und Prof. Oto. Vrhovnik absolvierte er mit Auszeichnung. Konzerttätigkeiten als Solist, Kammermusiker oder im Orchester führten ihn durch ganz Europa, Asien und USA, einige davon als Resultat seiner zahlreichen internationalen Wettbewerbserfolge. Mit mittlerweile drei sehr unterschiedlichen Solo-Alben stellt Michael seine künstlerische Kreativität stets neu unter Beweis. Krenn ist Stipendiat des Yamaha Stipendiums 2012 und des Startstipendiums des Bundesministeriums für Kunst und Kultur 2011.

Seit 2017 ist Michael Krenn Henri Selmer Artist.

Mobilis-Quartett. Tenorsaxophon

Yukiko Krenn studierte Saxophon in Tokio bei Prof. Shinichi Iwamoto, in Wien bei Prof. Oto Vrhovnik und in Linz bei Prof. Peter Rohrsdorfer. Sie besuchte weltweit zahlreiche Meisterkurse um sich musikalisch weiter zu bilden. Unter anderem gastierte Yukio Krenn beim Wiener Jeunesse Orchestra, Eurpean Union Youth Orchestra, Junge Philharmonie Wien und der Wiener Volksoper. Als Mitglied des Vienna Saxophonic Orchestra und des Mobilis Saxophonquartett führten sie Konzertreisen nach England, Frankreich, Slowenien, Belgien, Kroatien, Ungarn, Chile und Japan.Yukiko ist passionierte Saxophonpädagogin und unterrichtet aktuell an den Musikschulen Klosterneuburg und Bad Fischau in Niederösterreich sowie an diversen Seminaren für Schülerinnen jedes Alters.

Teresa Krittl ist eine oberösterreichische Saxophonistin aus dem Bezirk Ried im Innkreis. Sie studierte IGP und Konzertfach bei Michael Krenn am Tiroler Landeskonservatorium in Innsbruck und befindet sich derzeit im Konzertfach- Masterstudium bei Peter Rohrsdorfer an der ABPU in Linz.

Außerdem unterrichtet sie an den Musikschulen Andorf, Ostermiething und Mattighofen Saxophon und Blockflöte.

 

Zur Weiterbildung nahm sie unter anderem am Alpen Classica Festival, Mid Europe WYWOP und dem Zürich International Saxfest teil und erhielt Masterclasses bei Nikita Zimin, Damiano Grandesso, Andreas Mader, Oto Vrhovnik, Christian Maurer, dem Quatuor B aus Japan und dem Ebonit Saxophonquartett aus Amsterdam.

 

Ihr Repertoire reicht von klassischer Sololiteratur, über Transkriptionen bis hin zu ihrer Leidenschaft, der zeitgenössischen Musik. Fasziniert ist sie vor allem von den zahlreichen Facetten und Klangmöglichkeiten ihres Instrumentes.

Sie ist Mitglied beim Sinfonischen Blasorchester Ried, SAX OF(F) ON, Landesjugendblasorchester OÖ, Bauernkapelle Eberschwang und dem Saxophonquartett ebersaXes, mit dem sie sich bereits mehrmals Erfolge beim Landes- und Bundeswettbewerb von „Musik in kleinen Gruppen“ erspielte. Unter anderem spielte sie auch Projekte mit dem Ensemble Windkraft Tirol im Konzerthaus Wien und dem Saxophonorchester Tirol im Rahmen der Innsbrucker Promenadenkonzerte.

Elisa Maria Lapan isteine österreichische Saxofonistin. Sie studierte an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz Pädagogik und Konzertfach klassisches Saxofon bei Peter Rohrsdorfer mit Schwerpunkt Jazzsaxofon bei Florian Bramböck und Christian Kronreif. Beide Studien schloss sie mit Auszeichnung ab. Momentan führt sie ihre Masterstudien Saxofon und Ensembleleitung an der Royal Academy of Music in Aarhus, Dänemark, bei Henriette Jensen, Anja Nedremo und Søren Kinch Hansen fort. Außerdem besuchte sie den Lehrgang Ensembleleitung Blasorchester bei Thomas Doss.

2016 gewann sie beim Auswahlspiel Musica Juventutis einen Auftritt im Wiener Konzerthaus. Ö1 widmete der Musikerin, die im Juni 2017 den 3. Platz beim internationalen Louis-Spohr Holzbläserwettbewerb in Kassel erreichte, im Rahmen der Ö1-Talentebörse ein Radio-Porträt.

Elisa ist Mitglied beim Nordic Saxophone collective, dem Duo ELCH, Orginel^2 und Saxobefont und SAX OF(F) ON. Außerdem ist sie als Saxofonlehrerin tätig, hält Workshops zum Thema Soundpainting und wurde im April 2020 zur NordplusMusic Konferenz in Tallinn, Estland, eingeladen, um einen Vortrag zu halten.

Evelyne Leeb, am 11. Dezember 1993 in Linz geboren, begann zusätzlich zu ihrer humanistischen Ausbildung am Bischöflichen Gymnasium Petrinum mit dem „Künstlerischen Basisstudium“ ihre musikalische Laufbahn am Saxophon an der Anton Bruckner Privatuniversität bei Peter Rohrsdorfer. Sie schloss ihre pädagogischen und künstlerischen Masterstudien 2019 mit Auszeichnung ab. Während des Studiums besuchte Evelyne Meisterkurse bei Saxophonistinnen und Saxophonisten wie, Otis Murphy, Jean-Yves Fourmeau, Philippe Geiss, Rascher Saxophonquartett, QuatuourB, Oto Vrhovnik, Michael Krenn, Yukiko Krenn Iwata, Gordon Tudor, Pawel Gusnar, Joshua Hyde, Alvaro Collao Leon, Alexander Sebastianutto, Lev Pupis und Elisa Urrestarazu Capellan.

Neben ihrer Lehrtätigkeit im oberösterreichischen Landesmusikschulwerk für Saxophon und Ensembleleitung Blasorchester seit 2015 und der ehrenamtlichen Tätigkeit als Bezirksjugendreferentin des Blasmusikverbandes Urfahr-Umgebung ist sie nun zusätzlich im Schwerpunktstudium Klarinette bei Gerald Kraxberger inskribiert. Zudem studiert sie Rechtswissenschaften an der JKU in Linz.

Evelyne ist Gründungsmitglied des Duos „Luftzug“ (Sopransaxophon und Akkordeon), des Duos „BornTwoBass“ (Baritonsaxophon und Bassklarinette) sowie des Saxophonquartetts „SaxTon“ und spielt in zahlreichen Orchestern und Ensembles, wie beispielsweise dem voestalpine Blasorchester, dem Polizeitanzorchester Linz, dem Sinfonischen Blasorchester Ried, dem oberösterreichischen Saxophonorchester, etc. Ihre konzertante Laufbahn führte sie in Spielstätten, wie das Auditorium Grafenegg, das Porgy & Bess in Wien, das Brucknerhaus Linz und nach München und Bayreuth.

Maria Mogas Gensana ist eine Akkordeonistin, die sich auf die Interpretation von zeitgenössischer Musik spezialisiert hat. Sie absolvierte ihren Bachelor mit Prof. Iñaki Alberdi in Musikene (Centro Superior de Música de País Vasco) und ihren Master in PPCM (Performance Practice in Contemporary Music) mit Prof. Krassimier Sterev und dem Klangforum Wien an der Kunstuniversität Graz. Seit Mai 2019 ist sie Mitglied des Ensembles Vertixe Sonora.

Als Solistin und Mitglied verschiedener Kammermusikformationen arbeitete sie mit bekannten KomponistInnen wie R.Saunders, K.Lang, S.Steen-Andersen, G.Neurwith, J.Walsh, als auch mit jungen KomponistInnen, mit denen sie zusammenarbeitete und zahlreiche Stücke uraufführte.

Sie nahm an mehreren Festivals oder Akademien für zeitgenössische Musik teil wie zB. Klangspuren Schwaz, Mixtur Festival, FAT, Carmelo Bemaola, Biennale Graz, ENSEMS Festival, RESIS Festival. Sie ist Mitglied von Aer duo (Akkordeon-Saxophon-Duo mit Patricia Coronel Avilés) und dem Duo Ar (Akkordeon-Duo mit Mirko Jevtovic), wobei beide einen Fokus auf die Interpretation von zeitgenössischer Musik und der Zusammenarbeit mit Komponisten auf einem hohen Interpretationslevel legen. Außerdem ist sie Mitglied des Wiener Ensembles Between the Feathers (Akkordeon, Perkussion, Stimme und Flöte).

Zu hören und zu sehen in der Hörsturmnacht

Geboren 1956 in Lugano/Schweiz. Studierte Klarinette in Basel und Bassklarinette in Amsterdam. Seine rege Konzerttätigkeit als Kammermusiker und Solist führen ihn zu den wichtigsten Festivals in ganz Europa, u. a. zum Festival d’Automne Paris, den Salzburger Festspielen, zum Lucerne Festival und zu Wien Modern. Neben der Interpretation klassischer, romantischer und zeitgenössischer Werke beschäftigt sich Ernesto Molinari mit Jazz und Improvisation. Zahlreiche Werke, die für ihn komponiert wurden, hat er zur Uraufführung gebracht. Rundfunk- und CD-Aufnahmen u. a. mit Werken von Arnold Schönberg, Brian Ferneyhough, Jean Barraqué, Michael Jarrell und Emanuel Nunes begleiten seine Konzerttätigkeit.

Ernesto Molinari war von 1994-2005 Mitglied des Klangforum Wien. Er lebt heute in Bern und hat an der dortigen Hochschule der Künste einen Lehrauftrag inne. Seit 2000 ist Ernesto Molinari Dozent bei den Darmstädter Ferienkursen

The Belgian composer and pianist Frederik Neyrinck (°1985) is currently living in Vienna. He studied piano and composition in Brussels, Stuttgart and Graz with Piet Kuijken (piano), Jan Van Landeghem, Marco Stroppa and Clemens Gadenstätter (composition).

He visited also different composition courses and masterclasses like Acanthes (Metz), ENOA (residency at Gulbenkian Lisbon, workshops in Aix-en-Provence, Aldeburgh, Ghent, Luxembourg,…)  the „Ferienkurse für Neue Musik“ (Darmstadt),  Impus (Graz), Opera Days Rotterdam, Totems (Avignon),…

He has worked with various orchestras and ensembles like Asko|Schönberg, Bozzini Quartet, Brussels Philharmonic, Casco Phil, Duo Enβle-Lamprecht, Ensemble Kontrapunkte, Ensemble L’Itinéraire, Ensemble Reconsil, Flanders Symphonic Orchestra, Gulbenkian Orchestra Lisbon, I Solisti del Vento, Klangforum Wien, Nadar Ensemble, National Orchestra of Belgium, Neue Vocalsolisten, Noise-Bridge, Odysseia Ensemble, Oxalys Ensemble, Revue Blanche, Schallfeld Ensemble, Spectra ensemble,…

He collaborated with artists and soloists like Atelier Bildraum, Josse De Pauw, Lieselot De Wilde, Teresa Doblinger, Koen Dries, Nikolaus Feinig, Michela Flück, Myriam Garcia Fidalgo, Jan Michiels, Sara Ostertag, Sabryna Pierre, Seraphine Stragier & Tim Vandenbergh, Yukiko Sugawara-Lachenmann, Koenraad Tinel,…

His works have been performed at festivals and cultural centres such as ARS MUSICA Brussels, BOZAR Brussels, Concertgebouw Bruges, D’Apostrof Meigem, De Link Tilburg, Festival Manca Nice, Forme Uniche di Continuità nello Spazio Melbourne, Gaida Festival Vilnius, Klara in de Singel Antwerp, Konzerthaus Vienna, Musikverein Graz, Musikverein Vienna,  Narodowe Forum Muzyki Wroclaw, Novalis Festival Zagreb, November Music Den Bosch, Staatstheater Oldenburg, TRANSIT Leuven, Wien Modern, World Music Days ISCM (Belgium, Wroclaw, Vancouver),…

In 2013 the CD “Works for Wind Instruments” was released, where different pieces were played by I Solisti del Vento. His piece „Echo de Maeterlinck“ was recorded by the Spectra Ensemble and in 2015 a CD with transcriptions of a.o. Debussy and Granados was released by the ensemble Revue Blanche.

During 2017-2018, he was the “season’s composer” of the Concertgebouw in Bruges, which resulted among others in the project “Take Out Obrecht”, a concert trail through the historical city centre of Bruges performed by different soloists, choirs, ensembles and orchestras.

In November 2017, “Der Bär der nicht da war” (music theatre for children) was created at the Staatstheater in Oldenburg.

He works also together with “LOD muziektheater”, a Ghent based music theatre production house. In April 2018, “Zolang hij niet zichzelve kent” was created at Concertgebouw Bruges. In November 2018, the opera “i c o n” will be premiered at the Next Festival in Kortrijk.

As a pianist, he is member of Ensemble Platypus, an ensemble for contemporary music in Vienna. He performed with them a.o. at Konzerthaus Vienna, Gustav Mahler Musikwochen Toblach, Wien Modern and during the project „Re:construction“ in Tokio.

Upcoming projects and performances include collaborations with LOD muziektheater (“ i c o n “ by Atelier Bildraum (direction) and Sabryna Pierre (text) with Lieselot De Wilde (soprano), Tibo Vandenborre (actor) and Asko|Schönberg), Kopergietery Ghent & makemake produktionen (“Homo Deus Frankenstein” by Johan De Smet & Sara Ostertag (direction), Kenneth Michiels (film director), Martina Rösler & NN (performers) and I Solisti del Vento), Fie Schouten & Beltane Ruiz Molina (Basklarinetfestijn, Transit Festival), Revue Blanche, LOD muziektheater (“Zolang hij niet zichzelve kent” with Josse De Pauw, Koenraad Tinel, Lieselot De Wilde and Spectra Ensemble), Tiptoe Company, Ensemble Tmesis, Bert Helsen & Waldo Geuns, Staatstheater Oldenburg,…

Alicja Pilarczyk

ist eine polnische Violonistin und Interpretin zeitgenössischer Musik. Sie absolvierte ihre Studien in Warschau (UMFC), Bern (HKB), Frankfurt (IEMA) und, zu guter Letzt, in Basel (FHNW), wo sie derzeit lebt.

Ihr Engagement in Neuer Musik und der Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles brachte sie an Festivals wie dem Hudderfield Festival, dem Warschauer Herbst, Acht Brücken, Gaudeamus, Manifeste, Ruhrtriennale oder dem Lucerne Festival.

Als Solistin war sie in kreative multi-disziplinäre Projekte mit Tanzkompanien (Dorky Park&Constanza Marcas), Choreographen (Maged Mohamed) und Visual Artists (Leiko Ikemura) involviert.

Sie ist sowohl Gründungsmitglied des Concept Store Quartet und als Gast erste Violine des Ligeti Quartet. Zudem tritt sie als Gastmusikerin mit dem Ensemble Riot, Le Nouvel Ensemble Contemporain, Ensemble Neuverband, Ensemble Modern Orchestra und der Sinfonietta Basel auf.

Alicja ist außerdem aktive Orchestermusikerin. Sie ist Mitglied der Zürcher Symphoniker und war zuvor bei den Berliner Symphonikern, dem Polish Orchetra, Sinfonia Iuventus und dem Baltic Neopolis Orchestra, mit dem sie durch Europa, Süd-Ost-Asien und Japan tourte.

Zwischen 2015 und 2019 war sie Assistentin an der Academy of Arts in Stettin, wo sie Violine und zeitgenössische Kammermusik unterrichtete.

Pianistin und Workshop-Leiterin am Hörsturm

Elisabetta Rosso
Tänzerin und Choreographin

Sie studierte klassischen Tanz in Venedig an der ACAD von Luciana De Fanti und nahm seit jungen Jahren an vielen Produktionen der Kompanie «Il corpo e la Mente» teil. Seither verfeinert sie ihre Technik als zeitgenössische Tänzerin – in Venedig mit Jorma Uotinen und Larrio Ekson, später in Paris im Unterricht mit Peter Goss und Carolin Carlson.

Nach ihrem Debüt als klassische Tänzerin in der Arena in Verona (1983) verschrieb sie sich dem zeitgenössischen Tanz über die Teilnahme an Performances von Giuliano Montaldo am Teatro La Fenice in Venedig (1983) und von Pierluigi Pieralli am Teatro alla Scala in Mailand (1984). Zwischen 1984 und 1993 nahm sie als Tänzerin der Kompanie Ballet Theater, dem Ensemble von Micha Van Hoecke, an zahlreichen Produktionen von Shows und Touren in internationalen Theatern und Festivals teil – u.a. dem Cirque Royal in Brüssel, dem Teatro del Maggio Musicale Fiorentino, dem San Carlo Theater in Neapel, dem Festvial die Due Mondi di Spoleto und dem Ravenna Festival. Zehn Jahre lang arbeitete sie mit dem Regisseur Robert Wilson an renommierten Bühnen der ganz Welt bis hin zum Lincoln Center in New York (1993-2003).

Zusätzlich zu vielen Zusammenarbeiten mit italienischen und internationalen Choreographen und Regisseuren arbeitete sie mit der deutschen Choreographin Susanne Linke, mit der sie immer noch Shows in den bekanntesten europäischen Theatern und Festivals, wie dem Theatre de la Ville in Paris und ImpulsTanz Wien, auf die Bühne bringt.

Seit vielen Jahren ist sie die Autorin von Choreographien und Shows ihrer eigenen Produktion, wobei ihre Recherche weiterhin fruchtbar ist für ihre konstante und unerschöpfliche Hingabe zur Studie von körperlichem Ausdruck durch Bewegung.

saLeh roZati – Visualisierung: Interaktive Umsetzung – ist ein bildender Künstler, der für seine Arbeiten vielfältige Medien nutzt, insbesondere Fotografie, Malerei, Videoinstallationen und Sound-Performances.
Geboren 1982 in Isfahan / Iran, lebt und arbeitet er seit 2008 in Wien.

Von 2008 bis 2014 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste Wien.
Er hat im April 2014 in der Klasse für Kunst und Fotografie unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Yair Martin Guttmann mit Auszeichnung abgeschlossen.

Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Gattungen im Rahmen seiner Studien schafft roZati in seinen Arbeiten eine Verbindung zwischen verschiedenen Ausdrucksformen und Techniken und präsentiert diese des Öfteren als ein Gesamtkunstwerk.

Von ihm: KUNST!

Skulpturen und Bühnenbilder

Von ihr: KUNST!

Bilder und Bühnenbilder

Kinga Szilágyi ist eine klassische Saxophonistin und lebt in Linz. Sie studierte bei Andreas van Zoelen (Raschér Saxophon Quartett) in Tilburg, NL, bei Peter Rohrsdorfer (Ensemble Wiener Collage, Saxophonquartett 4SAXESS) in Linz, bei Levente Puskás (Budapest Saxophon Quartett) in Budapest und sie vertiefte ihre Kenntnisse durch zahlreiche Meisterkurse.

Kingas Leidenschaft ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Sie hat mit KünstlerInnen aus verschiedensten Kunstrichtungen zusammengearbeitet – u.a. mit KomponistInnen, TänzerInnen, SchauspielerInnen, PoetInnen, bildenden KünstlerInnen und ZirkusartistInnen.

Von kleinem Studiotheater bis hin zum Concertgebouw Amsterdam ist Kinga Szilágyi mit zahlreichen Ensembles und Orchestern quer durch Europa aufgetreten.

Derzeit unterrichtet Kinga in Linz und arbeitet an neuen und hauptsächlich interdisziplinären Projekten.

Mobilis-Quartett. Altsaxophon

Janez Uršej studierte bei Prof. Lars Mlekusch und Prof. Oto Vrhovnik in Wien. Schon seit seiner Jugend war er äußerst erfolgreich bei internationalen und nationalen Musikwettbewerben. Er tritt als Solist oder Gastmusiker regelmäßig mit angesehenen Orchestern wie den Slovenischen Philharmonikern, RTV Sinfonieorchester, RSO Wien, Slowenisches Polizeiorchester und vielen anderen auf. Als Mitglied des Mobilis Saxophonquartetts und des Vienna Saxophonic Orchestra führten ihn Konzertreisen nach England, Frankreich, Slowenien, Belgien, Kroatien, Serbien, Chile und Japan. Janez ist Saxophonlehrer an der Musikschule Thayatal in Niederösterreich und der Amerikanischen Schule in Wien.

Sophie Wahlmüller, Viola

Nach Studien in Linz, Bern und Basel mit Fokus auf die Interpretation zeitgenössischer Musik u.a. bei Patrick Jüdt, lebt und arbeitet Sophie Wahlmüller als freischaffende Bratschistin und Pädagogin in der Schweiz.

Sie ist Mitglied im Ensemble Lemniscate und regelmässig Gast bei Collegium Novum Zürich. Neben ihrer Konzerttätigkeit leitet sie seit 2013 eine Violin- und Violaklasse an der Regionalen Musikschule Lyss.